Gästebuch

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Kommentar von Brigitte | 11.07.2019

Guten Tag, Frau Falk
Wie gefallen Ihnen die Verfilmungen? Ich finde die Personen ausser Eberhofer und Susi ziemlich daneben….

Kommentar von petrula | 04.07.2019

Hallo Frau Falk, Grüß Gott Herr Eberhofer (Tramitz).
wir haben alle HÖrbucher und sind erfreut, dass es weitergeht. Wir wünschen uns natürlich auch, dass alle Bücher auch verfilmt werden. Es sind einfach göttlich lustige und immer wieder hörbare CD?s. Herr Tramitz ist einfach unschlagbar! Bitte weitermachen! Wir hören die Bücher immer wieder beim Autofahren. Wenn wir bei offenen Fenstern dann am Lachen sind, werden uns immer wieder komische Blicke zugeworfen.... Frau Falk, bitte nicht aufhören. wir sehen beim HÖren dann sehen wir immer den Hr. Bezzel vor uns. einfach toll. Danke Danke und mehr davon. Herzliche Grüße aus Griechenland, Petrula

Kommentar von Susanne und Matthias Hartel | 01.07.2019

Liebe Frau Falk,

mein Mann und ich sind ganz große Fans Ihrer Eberhofer-Krimis und für uns kann es von dieser Art Humor gar nicht genug geben. Warum ich Ihnen aber schreibe, ist eigentlich ein eher ungewöhnliches Anliegen. Kürzlich ist bei uns ein "vermeintlicher" Mord von einer Frau an Ihrem Mann verübt worden, der aber fraglich war. die ersten Meldungen waren, dass eine in Folie eingewickelte Leiche auf einem Misthaufen eines hiesigen Pferdegnadenhofes gefunden wurde. Schnell wurde die Ehefrau festgenommen, aber nach einem Tag wieder freigelassen. Nach und nach stellte sich dann folgendes heraus...durch wilde Sexspiele sei der Mann wohl zu Tode gekommen, die Frau hat ihn dann in einen Karton verpackt und erst mal im Haus liegen lassen. Nachbarn beschwerten sich aufgrund des Geruches, daraufhin hat sie die Leiche mit Hilfe eines Bügelbretts und Wagenheber in Ihr Auto gehoben, um dann in den ca. 25 km entfernten Westerwald zu fahren und die Leiche zu vergraben. Dabei wurde sie gesehen und die Polizei informiert, die dann zu Ihr nach Hause fuhr, um Ihr mitzuteilen, dass sie nicht einfach ihren Müll überall entsorgen könne. Sie gab an, ihren verstorbenen Hund dort begraben zu haben, weil sie dort immer mit ihm spazieren gegangen sei, aber sie hole ihn dort natürlich wieder ab. Dann hat sie sich einen Traktor mit Schaufel geliehen oder gestohlen (ist noch nicht geklärt), an die Stelle zurückgefahren, die Leiche aufgeladen und dann ca. 40 km zu diesem Gnadenhof gefahren, um die Leiche dort auf der Miste zu vergraben. Dieser Gnadenhof befindet sich in unserem Heimatort, ein 2000-Seelen-Dorf, der natürlich in heller Aufregung war. Wenn ich jetzt solch einen Film sehen oder ein Buch über diese Geschichte lesen würde, wäre mein Kommentar eigentlich nur...wer denkt sich denn solch einen Quatsch aus und deswegen haben mein Mann und ich sofort gesagt...das ist ja wie beim Eberhofer!!! Für Huber und Staller wäre das nichts, da Vorabendprogramm. Wahrscheinlich schütteln Sie jetzt mit dem Kopf, aber so steht es tatsächlich in den Polizeiakten...UNGLAUBLICH!! Also, sollte Ihnen mal der Stoff ausgehen, können Sie gerne nochmal Kontakt mit mir aufnehmen und vielleicht wäre das ja was für Ihr nächstes Buch.

Ganz liebe sonnige Grüße aus Eschenburg-Hirzenhain

Susanne Hartel

Kommentar von Opango | 26.06.2019

Wie schön, dass jemand endlich die Überheblichlkeit und Dummheit der Bayern so darstellt, wie man sie als Gast im Land erlebt.